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overtec Deutschland GmbH

Ohmstrasse 3, 80802 München, Deutschland

Was passiert, wenn wir dem Fachkräftemangel am Bau in Deutschland NICHT entgegenwirken?

Attika auf einem Flachdach bei der Montage. Die Dachfläche wird durch overtec vergrößert.

Jeder im Baugewerbe ist sich wahrscheinlich der Lücke an hochqualifizierten Arbeitskräften in Deutschland bewusst. Mit einer alternden Bevölkerung und einer wachsenden Zahl von Rentnern, die aus dem Berufsleben ausscheiden, steigt die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften, aber gleichzeitig gibt es nicht genügend ausgebildete Personen, um diese Stellen zu besetzen. Daher suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, diese Qualifikationslücke zu schließen – aber warum sollten sie sich über dieses Problem Gedanken machen? Was passiert, wenn wir dem Fachkräftemangel einfach NICHT entgegenwirken? Was können Firmen tun, um den Fachkräftemangel einzudämmen? Als Beispiel dient overtec mit der Attika am Flachdach, welche Handgriffe am Bau einspart und damit Fachkräfte entlastet. Um diese Auswirkungen besser zu verstehen, müssen wir uns mit Themen wie der demografischen Entwicklung der deutschen Erwerbsbevölkerung und den aktuellen staatlichen Vorschriften zum Fachkräftemangel befassen, um potenzielle Risiken zu ermitteln, denen sich Arbeitgeber aufgrund der starken Abhängigkeit von ausländischen Arbeitnehmern gegenübersehen.

1. Überblick über den Fachkräftemangel in Deutschland

2. Untersuchung der Auswirkungen des Fachkräftemangels auf die Branchen

3. Mögliche Lösungsansätze für das Problem Fachkräftemangel

4. Untersuchung von langfristigen Lösungen für das Problem

 

Wie die Flachdachattika von overtec dem Fachkräftemangel entgegenwirkt:

 

1) Überblick über den Fachkräftemangel in Deutschland

Der Fachkräftemangel in der Baubranche in Deutschland ist alarmierend. Laut der Bundesagentur für Arbeit hat die Anzahl der offenen Stellen in der Baubranche von 2011 bis 2019 um mehr als das Dreifache zugenommen, von rund 10.000 auf über 37.000. Darüber hinaus zeigt ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dass im dritten Quartal 2020 im Baugewerbe etwa 37.000 Stellen unbesetzt blieben. Zusätzlich gibt das IAB an, dass die so genannte Vakanzzeit, also die durchschnittliche Dauer, in der eine offene Stelle nicht besetzt wird, in der Baubranche mit 174 Tagen deutlich über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 148 Tagen liegt. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, die das Problem des Fachkräftemangels in der Baubranche gegenwärtig in Deutschland hat.

Es ist wichtig, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, um das Problem zu lösen und mehr junge Menschen für diese Berufe zu begeistern. Nur so kann Deutschland seine Position als führende Wirtschaftsmacht halten und zukunftsfähig bleiben.

    2) Untersuchung der Auswirkungen des Fachkräftemangels auf die Baubranche

    Der Fachkräftemangel in der Baubranche hat erhebliche Auswirkungen auf Deutschland. Fehlende Fachkräfte führen zu Verzögerungen bei Bauprojekten, was wiederum die Kosten erhöht. Laut dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) verursacht dies jährlich einen Verlust von rund 6 Milliarden Euro für die Branche. Darüber hinaus hat der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften eine schädliche Wirkung auf die Produktivität im Bausektor. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Produktivität in der Baubranche seit 1991 nur um etwa 0,2% pro Jahr gestiegen ist, verglichen mit einem Anstieg von 1,6% in der gesamten deutschen Wirtschaft. Dies liegt zum Teil an der Tatsache, dass unbesetzte Stellen und der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften die Effizienz und die Möglichkeiten zur Steigerung der Produktivität einschränken. Schließlich hat der Fachkräftemangel auch Auswirkungen auf den Wohnungsbau: Aufgrund des Mangels an Fachkräften können nicht genügend Wohnungen gebaut werden, um den Bedarf zu decken, was zu steigenden Mieten und Immobilienpreisen führt. Diese Auswirkungen betreffen nicht nur die Baubranche, sondern haben auch Konsequenzen für die Gesellschaft als Ganzes.

      3) Mögliche Lösungsansätze für das Problem Fachkräftemangel

      A) Investitionen in Ausbildung und Imagewandel der Branche

      Um den Fachkräftemangel in der Baubranche zu bekämpfen, müssen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Zunächst sollten Bildungs- und Berufsberatungseinrichtungen sowie Unternehmen verstärkt junge Menschen über die attraktiven Karrieremöglichkeiten im Baugewerbe informieren. Es ist wichtig, dass dieser Sektor nicht mehr als “dreckiger” oder “wenig anspruchsvoller” Beruf wahrgenommen wird, sondern als wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Darüber hinaus sollten Unternehmen Anreize schaffen, um junge Menschen für eine Ausbildung oder ein Studium im Baubereich zu begeistern. Dies könnte durch finanzielle Unterstützung oder die Einführung von speziellen Programmen und Incentives geschehen.

      B) Verbesserte Arbeitsbedingungen

      Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Baubranche. Dazu gehört unter anderem eine angemessene Bezahlung sowie die Sicherstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch flexible Arbeitsmodelle wie Teilzeit- oder Homeoffice-Lösungen können dazu beitragen, mehr Fachkräfte für die Branche zu gewinnen. Ebenso zählen einfache Produktlösungen und Montageprozesse zu diesen verbesserten Arbeitsbedingungen. Ein Flachdach mit Attika von overtec ist mit einfachen Werkzeugen zu montieren und benötigt keine aufwendigen Arbeitsschritte wie das Einschalen, Eisenbiegen und Bewehren, Betonieren und Ausschalen einer alternativen Attika. Dadurch trägt overtec zu den verbesserten Arbeitsbedingungen aktiv bei.

      C) Staatliche Förderungen

      Darüber hinaus sollte die Regierung Maßnahmen ergreifen, um den Wohnungsbau zu fördern und somit den Bedarf an Fachkräften zu decken. Dies könnte beispielsweise durch Investitionen in den sozialen Wohnungsbau oder die Bereitstellung von Förderungen für innovative Bauprojekte geschehen.

      D) Incentivierung für Frauen in der Baubranche

      Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Förderung der Gleichstellung in der Baubranche. Frauen sind in diesem Sektor immer noch stark unterrepräsentiert, obwohl sie großes Potenzial haben und dringend benötigt werden. Es ist wichtig, dass Frauen gezielt gefördert und unterstützt werden, um ihre Karrierechancen im Baubereich zu verbessern. Damit der Arbeitsplatz für Frauen am Bau attraktiver wird, müssen Arbeitsabläufe, insbesondere Produkte leichter werden. Ein Attika Detail von overtec ist in vielen Fällen leichter als 40-50kg pro Element, wodurch diese mit zwei Personen verhoben werden können.

      E) Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Wirtschaftssektor

      Um den Bedarf an Fachkräften langfristig zu decken, ist es unerlässlich, dass Bildungs- und Berufsberatungseinrichtungen eng mit Unternehmen aus der Baubranche zusammenarbeiten. Nur so können die Ausbildungsinhalte an die tatsächlichen Anforderungen des Arbeitsmarktes angepasst werden und junge Menschen gezielt auf eine Karriere im Baugewerbe vorbereitet werden.

      F) Einsatz von Produkten die weniger Arbeitsaufwand verursachen

      Durch den Einsatz von Produkten die einen höheren Vorfertigungsgrad ausweisen werden Handgriffe auf der Baustelle gezielt eingespart und die Effizienz im Ganzen erhöht. Unter Anderem spezialisiert sich overtec auf die Vermeidung von unnötigen Handgriffen auf der Baustelle. Das führt dazu, dass die Attika am Flachdach mit wenigen Handgriffen aufgebaut werden kann und damit Zeit, Arbeit und Fachkräfte einspart.

        4) Untersuchung von langfristigen Lösungen für das Problem

        Das Problem mit unnötigen Handgriffen bei der Fertigung von Produkten ist ein Problem, das in vielen Branchen existiert. Um dieses Problem langfristig zu lösen, gibt es mehrere Ansätze. Eine Möglichkeit besteht darin, den Vorfertigungsgrad zu erhöhen. Durch die Herstellung von Bauteilen und Komponenten in einem vorausgegangenen Prozess können die manuellen Handgriffe vor Ort reduziert werden. So kann die Zeit und Energie, die für die Montage der Produkte benötigt wird, reduziert werden. Die overtec Attika zeichnet sich zur einen hohen Vorfertigungsgrad aus. die größte Wertschöpfung findet in der Halle, bei kontrollierten und gleichbleibenden Bedingungen, statt. Somit bleibt der Baustelle lediglich die Aufgabe der Montage übrig. Dadurch spart die Attika von overtec Handgriffe von wertvollen Fachkräften.

        Es ist wichtig, dass langfristige Lösungen gefunden werden, um das Problem dauerhaft zu beheben. Schließlich möchten wir alle eine kosteneffiziente, effiziente und nachhaltige Fertigung für die Zukunft.

        Zusammenfassung

        Der Fachkräftemangel in Deutschland ist ein immer drängenderes Problem mit möglicherweise verheerenden Auswirkungen, wenn er nicht bekämpft wird. Die Suche nach den Ursachen des Problems und nach möglichen Lösungen ist ein komplexes Unterfangen. Die Einstellung von weniger qualifizierten Arbeitskräften oder die Entwicklung langfristiger Weiterbildungsmöglichkeiten bergen Risiken, aber die Kosten, die entstehen, wenn nichts unternommen wird, könnten am Ende viel höher sein. Um dieses schwierige Unterfangen erfolgreich zu bewältigen, muss man verstehen, warum es einen so großen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften gibt, und Lösungen finden, die sowohl den kurzfristigen Bedarf als auch das langfristige Potenzial berücksichtigen. Jeder Zulieferer in der Bauindustrie hat eine Verantwortung diesem Problem entgegenzuwirken. overtec löst diese Herasuforderung durch das Produktdesign der Attika, welche so ausgestaltet ist, dass ein minimaler Arbeitsaufwand auf der Baustelle betrieben wird

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